„Auch Pendler auf der Residenzbahn müssen entschädigt werden!“

Schweickert will Probleme auf der Residenzbahn im Verkehrsministerium ansprechen

In Anbetracht der öffentlichen Sitzung des Verkehrsausschusses des baden-württembergischen Landtags am heutigen Mittwoch, in der es unter anderem um Entschädigungen für Fahrgäste ging, fordert der Landtagsabgeordnete des Enzkreises Prof. Dr. Erik Schweickert, dass auch die geplagten Pendler auf der Residenzbahn endlich stärker in den Blickpunkt der Landesregierung rücken. „In den letzten Wochen sind die Probleme auf der Filstalbahn und der Gäubahn landesweit verstärkt in den Blickpunkt gerückt, aber dass die Pendler auf der Residenzbahn seit über einem halben Jahr mit genau den gleichen Problemen zu kämpfen haben, wird offensichtlich bei den Diskussionen um mögliche Entschädigungen völlig außen vor gelassen“, kritisiert der Enzkreisabgeordnete, der schon zuvor angemahnt hatte, die anfallenden Strafzahlungen der Betreiber Abellio und Go-Ahead an die Fahrgäste zurückzugeben.

Der FDP-Politiker wird am Donnerstag mit einem weiteren Vertreter des Aktionsbündnis „Qualitätsoffensive für die gesamte Residenzbahn“ zu einem Gespräch mit Ministerialdirektor Dr. Uwe Lahl ins Verkehrsministerium kommen und dort die Probleme auf der Residenzbahn und die Forderungen des Bündnisses noch einmal verdeutlichen. In Anbetracht dessen, dass anscheinend schon Überlegungen zu einem alternativen Angebotskonzept angestellt wurden, hofft Schweickert auf ein konstruktives Gespräch.

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