Erster Schritt zu Tempo 30 vor Grundschule und Kindergarten in Öschelbronn ist gemacht

Schweickert fordert baldiges Stattfinden der notwendigen Verkehrsschau

Erik Schweickert (3. v. l.) begutachtet mit Mitgliedern der Interessengemeinschaft „Hauptstraße Öschelbronn“ die Verkehrssituation vor der Öschelbronner Grundschule (Bild IG Öschelbronn)

Nachdem vor einigen Wochen bei einem von der Interessengemeinschaft „Hauptstraße Öschelbronn“ initiierten Vor-Ort-Termin an der Grundschule Öschelbronn deutlich wurde, dass von Anwohnern und Eltern eine Begrenzung der Geschwindigkeit auf 30 km/h im Bereich von Schule und Kindergarten gewünscht wird, kann der Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende der Niefern-Öschelbronner FW/FDP-Gemeinderatsfraktion Prof. Dr. Erik Schweickert jetzt ein erstes Ergebnis verkünden. Der Liberale hatte sich im Zuge des Treffens mit der Interessengemeinschaft an Landrat Bastian Rosenau und Bürgermeisterin Birgit Förster gewandt und für die Einführung von Tempo 30 geworben. Der Landrat habe ihm jetzt geantwortet, dass dies bei der nächsten Verkehrsschau in Niefern-Öschelbronn geprüft werden solle. „Ich freue mich, dass das Landratsamt das Thema aufgenommen hat. Damit haben wir einen ersten wichtigen Schritt gemacht. Ich bin weiterhin sehr zuversichtlich, dass die Verkehrsschau zu einem positiven Ergebnis kommt, sodass schließlich bald auf der Hauptstraße in Öschelbronn Tempo 30 vor der Grundschule und dem Kindergarten gilt“, so Schweickert mit Blick darauf, dass ein solches Anliegen im Enzkreis bisher noch nie abgelehnt wurde.

Noch unklar ist allerdings, wann die nächste Verkehrsschau stattfinden soll. Der Enzkreisabgeordnete fordert das Landratsamt jedoch dazu auf, einen schnellstmöglichen Termin mit allen weiteren beteiligten Stellen zu vereinbaren, damit nicht zu viel Zeit ins Land geht und schon bald Klarheit für Anwohner und Eltern herrscht. Es dürfe jetzt auch nicht das Argument hervorgeholt werden, dass ja noch nie etwas Schlimmes passiert sei, denn gerade darum gehe es ja: Möglichst präventiv zu verhindern, dass es zu schweren Unfällen kommt.

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