Schweickert: „Baubeginn darf sich nicht weiter verzögern!“

Zur heutigen Mitteilung des Regierungspräsidiums Karlsruhe, dass sich der Ausschreibungsprozess des Ausbaus der Enztalquerung der A 8 bis voraussichtlich Ende August 2020 verzögern wird, erklärt der FDP-Landtagsabgeordnete des Enzkreises Prof. Dr. Erik Schweickert:

„Nachdem schon vor einigen Wochen aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie Befürchtungen laut wurden, dass es zu weiteren Verzögerungen kommt, sind diese nun wahrgeworden. Ich habe Verständnis dafür, dass die Abstimmung durch die Pandemie enorm erschwert wurde, gehe aber gleichzeitig davon aus, dass das Regierungspräsidium in den kommenden Wochen auf einen schnellstmöglichen Abschluss des Ausschreibungsprozesses hinwirkt. Corona darf nicht dazu führen, dass das Projekt so lange verzögert wird, bis am 1. Januar die Autobahn GmbH des Bundes die Ausschreibung übernehmen könnte. Hier zählt jetzt jeder Monat. Das Argument, dass man sich eine komplizierte Übergabe während der laufenden Ausschreibung sparen könnte, darf nicht zum Tragen kommen. Trotz des verzögerten Prozesses hält man jedoch weiterhin am Baubeginn im Frühjahr 2021 fest, was ich in Anbetracht der vielen vorherigen Verschiebungen begrüße. Dieser Termin muss jetzt endlich eingehalten werden, damit der Ausbau der Enztalquerung nicht zu einer „never ending story“ verkommt.“

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