Schweickert begrüßt Entscheidung, Personal an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren in Gruppe mit hoher Priorität aufzunehmen

Der FDP-Enzkreisabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert begrüßt die heute bekanntgewordene Entscheidung der Landesregierung, Personal an den Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren in die Gruppe mit hoher Impfpriorität aufzunehmen. „Ich habe immer darauf hingewiesen, dass der Schutz vulnerabler Gruppen an erster Stelle stehen muss und das Personal in den SBBZ arbeitet mit Hochrisikogruppen zusammen. Aus diesem Grund ist es eine vollkommen richtige Entscheidung jetzt endlich auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SBBZ wie Pflegekräfte in Behinderteneinrichtungen oder Pflegeheimen zu behandeln“, erklärt Schweickert, der die vorherige Einstufung in die dritte Gruppe der Corona-Impfverordnung des Bundesgesundheitsministeriums als Fehler bezeichnet. „Die Kinder und Jugendlichen in den SBBZ brauchen eine besondere Betreuung. Es ist deshalb vollkommen unverständlich, wieso dort zunächst die Risikobeurteilung der Regelschulen zugrunde gelegt wurde. Hier hat sich wieder einmal eine der vielen Unschärfen gezeigt, die die unzähligen Corona-Verordnungen mit sich bringen und einer Überarbeitung bedürfen“, so der Liberale weiter. Der Schutz vulnerabler Gruppen müsse auch weiterhin oberste Priorität haben.

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