Schweickert ermutigt Autobahn GmbH auch weiterhin innovative Ideen umzusetzen

Der FDP-Enzkreisabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert ermutigt die Autobahn GmbH des Bundes dazu, häufiger innovative Ideen zu entwickeln und umzusetzen. So halte er beispielsweise das Vorhaben der Autobahngesellschaft, während der notwendigen Vollsperrung der A 8 Enztalquerung am 4. September ein Kinoevent auf der gesperrten Strecke zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Ost und Pforzheim-Nord durchzuführen, für eine solch innovative Idee. „Statt klassischem Autokino bekommen wir also Autobahnkino. Solch innovative Ideen darf die Autobahn GmbH gerne häufiger in die Tat umsetzen, denn, wenn man mit dem gleichen Elan auch an das Thema Reiseechtzeitanzeigen und Lärmschutz herangehen würde, wäre das Gesamtprojekt insbesondere in der jüngeren Vergangenheit deutlich weniger kontrovers abgelaufen“, so Schweickert. Um dieses Großprojekt auch langfristig erfolgreich umzusetzen, müsse man, wie es bereits im Planfeststellungsbeschluss festgehalten sei, möglichst den aktuellsten Stand der Technik einsetzen, so der Appell des Liberalen in Richtung der zuständigen Direktion Südwest der Autobahngesellschaft. Und schließlich bleibe auch zu hoffen, dass der Titel des gezeigten Films nicht auch die faktische Höchstgeschwindigkeit auf der Autobahn und den Straßen in der Umgebung während der Bauarbeiten vorhersage, „denn sonst hätten wir den längst befürchteten Verkehrsinfarkt, den niemand in der Region will“, so der Enzkreisabgeordnete weiter.

Hintergrund des Lobes ist, dass die Autobahn GmbH dort wo sonst täglich tausende Autos und Lkws rollen, während der Abrissarbeiten der Kreisstraßenbrücke am 4. September in einem Pop-Up Open-Air Kino nicht nur den Roadmovie „25 km/h“ zeigen will, sondern auch die kommenden Bauschritte des regionalen Autobahngroßprojekts präsentieren möchte.

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