Schweickert freut sich für den Enzkreis über die Benennung als Bio-Musterregion

„Der Enzkreis hat nun auf drei Jahre befristet fokussiert die Möglichkeit, Vorreiter für den Regierungsbezirk Karlsruhe im Bereich der Erzeugung regionaler Bio-Lebensmittel zu werden“, äußert sich der Landtagsabgeordnete Prof. Dr. Erik Schweickert zur Pressemitteilung des Staatsministeriums bezüglich der Auswahl der vier Bio-Musterregion in Baden-Württemberg. Die Bio-Musterregionen sollen das Bewusstsein für ökologischen Landbau und Bio-Lebensmittel bei den Menschen in den Regionen stärken sowie alle wesentlichen Akteure wie Landwirte, Handwerk und Vertrieb bestmöglich miteinander vernetzen. Dies sei auch am Tag vor der Verabschiedung des scheidenden Landrats Karl Röckinger ein schönes Zeichen.

Hierfür fördert das Land im Enzkreis ein Regionalmanagement zur Unterstützung des Öko-Landbaus vor Ort mit maximal 100.000 Euro jährlich für einen Zeitraum von drei Jahren. Der Enzkreisabgeordnete sieht hier die Chance die ländliche Struktur wie zum Beispiel die für die Kulturlandschaft typischen Streuobstwiesen zu unterstützen. Mit der Regionalkampagne „Natürlich. VON DAHEIM“ habe der Enzkreis bereits gute Konzepte in petto, so Schweickert.

Für den Start der Förderung ist jedoch noch grünes Licht aus Brüssel notwendig, das für Ende Februar erwartet wird.

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