Schweickert legt Forderungen des Aktionsbündnisses vor

Seit Monaten engagiert sich das Aktionsbündnis „Qualitätsoffensive für die gesamte Residenzbahn“ mit Unterstützung des FDP-Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Erik Schweickert für eine Verbesserung im Schienenverkehr, nachdem durch den Fahrplanwechsel im Juni massive Verschlechterungen eingetroffen sind. Nun hat das Aktionsbündnis dem Regionalverband Nordschwarzwald für die morgige Regionale Fahrplankonferenz Nordschwarzwald einen Forderungskatalog vorgelegt.

„Wir wollen das Rad nicht zurückdrehen, fordern aber eine Anpassung der Verbindungen, damit der öffentliche Nahverkehr attraktiv bleibt und gerade Berufspendler nicht wieder auf das Auto umsteigen müssen“, erläutert der Enzkreisabgeordnete. So fordert das Aktionsbündnis, dass beispielsweise morgens und abends zu für Berufspendler passenden Zeiten einige Verbindungen vom östlichen Enzkreis nach Karlsruhe verlängert werden. Damit könnte die durch die Änderungen verursachte Teilung des Enzkreises teilweise aufgehoben und der westliche Enzkreis wieder mit dem östlichen verbunden werden. Ebenso fordern sie eine direkte Verbindung vom östlichen Enzkreis nach Heidelberg. „Solche Verbindungen halten den Enzkreis als Wohngegend attraktiv und entlasten unser Straßennetz“, schildert der Liberale. Aber auch spätabends soll der Fahrplan optimiert werden. „Wer spät mit einem Fernverkehrszug in Karlsruhe ankommt, sollte zumindest eine Verbindung haben, um in den östlichen Enzkreis zu kommen“, schildert Schweickert und fordert den IRE 1 zusätzlich in Eutingen, Niefern, Enzberg, Mühlacker-Rößlesweg und Illingen halten zu lassen.

Das Aktionsbündnis erhofft sich eine Umsetzung der Forderungen zum Fahrplanwechsel im Dezember.

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