Situation der Friseurbetriebe in Baden-Württemberg

Beim jährlichen politischen Saueressen der Kreishandwerkerschaft wurde ich von einer Friseurmeisterin auf die zunehmende Konkurrenz durch Barbershops angesprochen, die laut ihr in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden schießen und häufig unerlaubt Friseurleistungen anbieten würden, da dort keine gelernten Friseure tätig seien. Dem wollte ich auf den Grund gehen und habe dieses landesweit relevante Thema deshalb im Rahmen eines Antrags in den Landtag eingebracht.

Diesen Antrag und die zugehörige Stellungnahme des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau finden Sie unter der Drucksache 16/7066.

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