Türchen 3 Maulbronn

Das „Klosterstädtle“ Maulbronn ist mit seinen rund 6500 Einwohnern im nordöstlichen Enzkreis gelegen. Bekannt ist die Stadt vor allem durch seine mittelalterliche Klosteranlage, das Weltkulturerbe „Kloster Maulbronn“. Aber auch die beiden Ortsteile Zaisersweiher und Schmie bringen eine langjährige Geschichte mit sich.

In meiner Position als Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses im Landtag von Baden-Württemberg konnte ich mich positiv für die Beteiligung von Maulbronn am Landessanierungsprogramm (LSP) des Wirtschaftsministeriums einbringen. Die Förderung von Städten und Gemeinden durch das LSP bietet in vielen Fällen eine große Unterstützung um die Attraktivität der Region und einzelner Städte und Gemeinden, wie der Schlösser- und Gärtenstadt Maulbronn, aufrechtzuerhalten.

Im Ortsteil Zaisersweiher befindet sich neben dem von Mönchen angelegten „Tiefen See“ auch der Steinbruch Lauster, welcher seit einiger Zeit auch als Deponie dient und dazu beiträgt, fehlende Deponiekapazitäten im Enzkreis auszugleichen. Für die Öffentlichkeitsbeteiligung und die Nutzung des Steinbruchs habe ich mich u.a. mit einer mündlichen Anfrage im Landtag eingebracht (Drucksache 16/7781). Auch um die Deponie Hamberg gibt es derzeit breite Diskussionen, die ich selbstverständlich ebenfalls, auch aus meiner Position als Kreistagsmitglied heraus, eng begleiten werde.

Mit der wichtigsten Maulbronner Verkehrsache, der B 35, habe ich mich während meiner bisherigen Zeit im Landtag ebenfalls häufiger befasst. Beispielsweise habe ich mich über einen möglichen Ausbau der B 35 (Drucksache 16/3232)informiert, der das potenziell größere Verkehrsaufkommen insbesondere während des Ausbaus der A 8 im Bereich der Enztalquerung relativieren könnte und die Verkehrssituation insgesamt verbessern würde.

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