Türchen 8 Königsbach-Stein

Königsbach-Stein ist eine Gemeinde im südlichen Kraichgau, ein Zusammenschluss der beiden Gemeinden Königsbach und Stein.

Königsbach besitzt einen Haltepunkt an der Residenzbahn und wurde somit auch des Öfteren bei meinen Anfragen und Einsätzen gegenüber dem Verkehrsministerium zur umfassenden Verbesserung dieser Bahnstrecke miteinbezogen.

Zur weiteren Verbesserung der verkehrstechnischen Anbindung der Gemeinde dienten meine Anfragen zum Zustand und zur Sanierung der L 611 (Drucksache 16/737) zwischen Stein und Königsbach und auch der L 621 zwischen Stein und Eisingen (Drucksache 16/5854). Glücklicherweise hat sich mein Einsatz für diese beiden sich in ehemals katastrophalem Zustand befindlichen Straßen gelohnt. Die Sanierung ist ein echter Gewinn für die Verkehrssicherheit!

Die evangelische Kirche in Königsbach konnte vom Denkmalförderungsprogramm 2020 des Landes profitieren. Somit wurde die Instandsetzung des Innenraums und des Dachstuhls mit 25.300 Euro gefördert. Dass auch historische Gebäude des Enzkreises miteinbezogen wurden freut mich besonders, da die Denkmalförderung entscheidend dazu beiträgt historische Gebäude auch langfristig für kommende Generationen zu erhalten.

Für Stein konnte durch die Unterstützung aus dem Landesförderprogramm „Kommunaler Sportstättenbau“ eine Förderung über 420.000 Euro für den Neubau der Heynlinturnhalle erreicht werden. Auch wenn die Ausübung von Sport durch die Corona-Pandemie nur eingeschränkt möglich ist, freut es mich, dass einige kommunale Bauprojekte im Enzkreis trotzdem durchgeführt werden.

Im Zuge des Abschlusses des Sanierungsgebiets „Stein II“ erfolgte bspw. die Nutzung des Amtsdienerhauses als Heimatmuseum und die Wohn- und Lebensqualität im Ort konnte insgesamt gesteigert werden. Der Erfolg des Sanierungsgebietes in Stein dient damit als gutes Beispiel für weitere Projekte, um den Erhalt historischer Ortskerne, wie es viele im Enzkreis gibt, zu unterstützen.

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