Weiterer großer Erfolg für Aktionsbündnis um Landtagsabgeordneten Schweickert

Das Aktionsbündnis „Qualitätsoffensive für die gesamte Residenzbahn“ unter der Führung des FDP-Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Erik Schweickert kann einen weiteren großen Erfolg verbuchen. Auf Grund des massiven Drucks wurde eine weitere der ursprünglich acht Forderungen des Aktionsbündnisses erfüllt. „Mit dem Winterfahrplan wird es wieder eine direkte und schnelle Pendlerverbindung von Illingen nach Wiesloch-Walldorf bzw. Heidelberg geben“, zeigt sich der Enzkreisabgeordnete Schweickert höchst erfreut. Diese wichtige Verbindung war bei der letzten Fahrplanumstellung an Pfingsten ersatzlos entfallen und hatte zu großen Problemen bei den vielen Pendlern aus dem östlichen Enzkreis zu ihren Arbeitsstätten in Bruchsal, Walldorf und Heidelberg geführt.

Der RE17b wird ab 15. Dezember wieder morgens um 6:52 Uhr von Illingen aus direkt, schnell und ohne Umstieg bis Bruchsal, Wiesloch-Walldorf bzw. Heidelberg Hbf fahren. Somit müssen die Pendler keine zusätzliche tägliche Reisezeit von 92 Minuten in Kauf nehmen, da sich beispielsweise die Fahrzeit von Illingen nach Walldorf von umsteigefreien 52 Minuten (vor der Fahrplanumstellung an Pfingsten) auf aktuell 1 Stunde und 38 Minuten mit Umstieg erhöhte.

Durch den großen Einsatz aller Mitstreiter des Aktionsbündnisses wird diese Fahrzeit nun morgens wieder auf akzeptable 52 Minuten reduziert. „Der Einsatz aller Mitstreiter hat dazu geführt, dass wir diesen Pendlern pro Woche in Summe faktisch wieder einen halben Arbeitstag schenken, der sonst auf der Bahnstrecke liegengeblieben wäre“, so Erik Schweickert, der gerade im Fall Illingen seit der Fahrplanumstellung die Neustrukturierung der Bahnverbindungen auf der Residenzbahn durch die grüngeführte Landesregierung auch unter dem Gesichtspunkt der Mietpreisentwicklung in den Metropolen kritisierte. Laut dem Vorsitzenden des Ausschusses für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landtags von Baden-Württemberg würde dies einen kontraproduktiven Anreiz setzen, dass völlig widersinnig die Menschen immer mehr in die Metropolen ziehen, anstatt das Umland zu stärken.

Schweickert danke an dieser Stelle nochmals explizit den Abgeordnetenkollegen Gunther Krichbaum (CDU), Katja Mast (SPD) und Dr. Hans-Ulrich Rülke (FDP), die das Aktionsbündnis bei ihrem erfolgreichen Protest auch aktiv beim Unterschriftensammeln unterstützten, sowie dem Regionalverbandsvorsitzenden Jürgen Kurz (FWV).

Nach der Wiederherstellung der Spätverbindung von Karlsruhe Hbf in den östlichen Enzkreis ist diese Illinger Direktverbindung nach Heidelberg nun schon der zweite große Erfolg des Aktionsbündnisses. „Wir werden aber auch in Zukunft weiter dafür kämpfen, dass von unseren berechtigten Forderungen die verbleibenden sechs Forderungen nicht in Vergessenheit geraten“, so Schweickert abschließend.

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